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Kulturgeschichte, Philosophie |
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Regine Ahrem
Leuchtende Jahre
Aufbruch der Frauen 1926–1933
In den 1920er-Jahren wandeln sich in Deutschland die bis dahin gültigen Moral- und Wertvorstellungen. Auf einmal sind da skandalöse „neue Frauen”, die rauchen, arbeiten, ihre Haare abschneiden und ihr Leben selbstbestimmt führen wollen. Vicki Baum, Marieluise Fleißer, Mascha Kaléko, Erika Mann – Regine Ahrem porträtiert sieben Schriftstellerinnen, die dazu beigetragen haben, ein anderes Frauenbild zu prägen, bis der politische Umbruch sie verstummen ließ. Eindrucksvolle Porträts und zugleich ein spannender Blick in eine pulsierende Zeit.
EBERSBACH & SIMON, 336 S., geb., € 25,-
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Sarah Iles Johnston
Von Göttern und Menschen
Die griechischen Mythen neu erzählt von Sarah Iles Johnston
Die griechischen Mythen gehören zu unserem Kulturerbe, schrecken Leser aber oft durch unzeitgemäße Übersetzungen ab. Das wunderschön gestaltete Buch schafft hier Abhilfe und ermöglicht durch eine neue Übersetzung und informative Ergänzungen zur antiken Welt ein Eintauchen in diesen grandiosen Kulturschatz. Von der Entstehung des Kosmos bis zu den Folgen des Trojanischen Krieges werden so die Geschichten lebendig, die existenzielle Fragen von Liebe und Tod, Macht und Ohnmacht behandeln und bis heute faszinieren.
C.H.BECK, 560 S., 16 Abb., 2 Karten, geb., € 36,-
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Volker Reinhardt
Esprit und Leidenschaft
Kulturgeschichte Frankreichs
Fankreich, das sind kunstvoll angelegte Gärten, Schlösser, Lebensfreude und Vernunft, aber ebenso revolutionäre Leidenschaft, Haute Couture und Cuisine sowie scharfzüngiger Esprit. Schon immer galt die „französische Lebensart” als etwas Besonderes. Doch was macht sie über die Jahrhunderte hinweg aus? Volker Reinhardt beschreibt anhand von herausragenden Werken aus Kunst, Architektur, Mode und Kulinarik, wie sich die französische Kultur seit dem Mittelalter herausgebildet hat, und zeichnet ein charmantes Porträt ihres unverwechselbaren Flairs.
C.H.BECK, 656 S., 106 Abb., 5 Karten, geb., € 38,-
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Rabea Weihser
Wie wir so schön wurden
Eine Biografie des Gesichts
Was als schön gilt, wurde durch die Jahrhunderte anders beantwortet. Rabea Weihser widmet sich in ihrer „Expedition durch die Kulturgeschichte der Selbstgestaltung” den vielfältigen Facetten der Schönheit von der Antike bis heute. Dabei gelingt es ihr, aus unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten, was die wechselnden Idealtypen, die Anpassungsversuche und Diskussionen darüber über Kulturen, Gesellschaften und ihre Werte aussagen. Das Gesicht als Spiegel der Welt – eine anregende, vielschichtige Analyse.
DIOGENES, 352 S., geb., € 26,-
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