Unser Buchtipp
Frühjahr|Sommer 2021
Home Impressum Datenschutz
Romane, Erzählungen Romane, Erzählungen
Kriminalromane Kriminalromane, Spannung
Klassik Klassik
Biografien, Briefe Biografien, Porträts
Kulturgeschichte Kulturgeschichte
Geschichte, Zeitgeschehen Geschichte, Zeitgeschehen
Sachbücher Sachbücher
Bewusster leben Bewusster leben
Bildbände, Reise Bildbände, Reise
Musik Kunst, Musik
Kochen, genießen Kochen, genießen
Hörbücher Hörbücher
Sprachen lernen Sprachen lernen
Das besondere Geschenk Das besondere Geschenk
Kinderbuch, Jugendbuch Kinderbücher, Jugendbücher
Romane, Erzählungen                                            [1] [2] [3] [4]

Ewald Arenz - Der große SommerEwald Arenz
Der große Sommer

Ausgerechnet bei seinem strengen Großvater, vor dem er eigentlich Angst hat, soll Friedrich die Ferien verbringen, um sich auf die Nachprüfung in der Schule vorzubereiten. Doch in diesen Wochen kommen die beiden sich näher und der Junge lernt eine neue und ganz andere Seite des Groß­va­ters kennen. Und dann gibt es noch Beate, die ihm nicht mehr aus dem Kopf geht, und seinen besten Freund mit großen Pro­ble­men ... Beim Gang über den Friedhof erinnert sich der erwachsene Friedrich an einen Som­mer, der ihn für immer geprägt hat.
DUMONT, 320 S., geb., € 20,-

Anja Baumheier - Die Erfindung der SpracheAnja Baumheier
Die Erfindung der Sprache

Schon als Kind ist Adam etwas Besonderes. Er ist sehr intelligent, doch es fehlt ihm an sozialer Kompetenz.
Kurz nach seinem 13. Geburtstag verlässt der Vater die Familie, die Mutter verstummt. Jahre später findet Adam, mittlerweile Sprachwissenschaftler, in einem Buch Hinweise auf seinen Vater, der offenbar auch aus dem Leben einer anderen Familie wortlos verschwand. Adam begibt sich auf eine abenteuerliche Suche, die ihn von seiner ostfriesischen Heimatinsel bis nach Prag und noch weiter führt. Ein großartiger Roman über die Magie der Sprache und eine außergewöhnliche Familie.
KINDLER, 496 S., geb., € 20,-

Caroline Bernard - Die Frau von MontparnasseCaroline Bernard
Die Frau von Montparnasse
Simone Beauvoir und die Suche nach Liebe und Wahrheit

Simone de Beauvoir, Tochter aus gu­tem Haus, hat als junges Mädchen ein festes Bild von sich im Kopf. Sie
will stu­dieren, selbstbestimmt leben und schreiben.
1929 trifft sie Jean-Paul Sar­tre. Die Liebenden schließen den Pakt, sich trotz ihrer tiefen Beziehung alle persön­lichen und sexuellen Frei­heiten zu lassen. Sie werden
zum intellektuellen Vorzei­ge­paar des 20. Jahr­hunderts und formulieren
die Philo­so­phie des Existenzialismus. Bis zu Sartres Tod se­hen sie sich
beinahe täglich.
AUFBAU, 448 S., Klappenbroschur, € 12,99

Mechtild Borrmann - Glück hat einen langsamen TaktMechtild Borrmann
Glück hat einen langsamen Takt

Unscheinbare Ereignisse, die große Veränderungen auslösen, kleine Er­lebnisse, die großes Glück verheißen – oder Begegnungen, die heilend und erlösend wirken: Mechtild Borrmann erzählt mit großer Inten­sität von alltäglichen Schick­salen, mal erschütternd, mal aufrüttelnd, mal versöhnlich. Ob der pubertierende Till, der sich zum ersten Mal richtig verliebt, oder die Frau, die jahrelang unter der Lieblosigkeit ihres Mannes gelitten hat und nun eine tragische Entschei­dung trifft – die Empathie und Zuge­wandtheit der Autorin ist in
jeder Zei­le spürbar.
DROEMER, 192 S., geb., € 18,-

William Boyd - TrioWilliam Boyd
Trio

Eine Schriftstellerin, die ihren Frust über ihre Schreib-
blockade und ihre unglückliche Ehe in Alko­hol ertränkt.
Ein Filmproduzent, der seine Homo­sexualität verborgen hält. Und eine Schauspielerin, die in das Fadenkreuz
des FBI rückt. Sie alle begegnen sich beim Dreh zu
einem Kinofilm. Wäh­rend das Projekt voranschreitet,
braut sich ein Sturm zusammen, der droht, die Fassade des normalen, erfolgreichen Lebens zum Einsturz zu bringen. Ein großartig
erzählter Roman über Schein und Sein, eingebettet in die Filmwelt des
Jahres 1968.
KAMPA, 434 S., geb., € 22,-

Kerstin Campbell - Ruthchen schläftKerstin Campbell
Ruthchen schläft

Was auch in seinem Leben schiefläuft, auf eines kann sich Georg verlassen: An seinem Geburtstag bäckt Frau Lemke eine Schokoladentorte. Doch jetzt soll die alte Dame zu ihrem Sohn nach New York. Nur ihre betagte Katze Ruth zögert die Abreise hinaus – solange sie lebt, kann Frau Lemke bleiben. Als Ruth stirbt, fassen die beiden einen irrwitzigen Plan: Was, wenn Ruthchen einfach weiter auf dem Sofa schläft? Da kommt die Tierpräparatorin Caro ins Spiel. Alles geht gut, bis Frau Lemke einen Unfall hat. Ein großartiger, berührender Roman über wahre Freundschaft.
OKTOPUS, 224 S., geb., € 20,-

Roberto Camurri - Der Name seiner MutterRoberto Camurri
Der Name seiner Mutter

Schon kurz nach der Geburt verlässt die Mutter ihren Mann Ettore und den Sohn Pietro. Von nun an spricht niemand mehr über sie. Während der Vater sich bestmöglich um seinen Sohn kümmert, belasten das Schwei­gen und die schmerzhafte Abwe­sen­heit das
Leben beider und die Be­ziehung zueinander. Erst
als Pietro selbst Vater wird, gelingt es ihm endlich herauszufinden, wer seine Mut­ter ist. Intensiv und einfühlsam er­zählt der Bestsellerautor Roberto Camurri von einer komplexen Vater-Sohn-Beziehung.
KUNSTMANN, 192 S., geb., € 20,-

Martina Clavadetscher - Die Erfindung des UngehorsamsMartina Clavadetscher
Die Erfindung des Ungehorsams

Drei Frauen – drei Welten. Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt Ada Love­lace, Tochter des britischen Dich­ters Lord Byron, revolutionäre Vorstel­lun­gen von mechanischen Puppen mit opti­mierten Körpern. Was verbindet Ada mit Ling, die im 21. Jahr­hun­dert im Südosten Chinas in einer Fabrik Sex­puppen auf Herstellungs­fehler kon­trol­liert, und mit Iris, die in ihrem New Yorker Pent­house für immer dieselben Ver­ehrer Dinner­partys ausrichtet? Ein fesselnder Roman über künstliche Intelli­genz, Menschenro­boter und die Frage, was künstlich und was echt ist.
UNIONSVERLAG, 288 S., geb., € 22,-

Sasha Filipenko - Der ehemalige SohnSasha Filipenko
Der ehemalige Sohn

Seit zehn Jahren liegt der sech­zehnjäh­rige Franzisk im Koma. Nur seine Großmutter glaubt daran, dass er jemals wieder erwachen wird. Doch das Unwahrscheinliche ge­schieht. Während er sich in das Leben und eine neue Zeit einfinden muss, erkennt er, dass seine Heimat Belarus sich in diesen Jahren kaum verändert hat. Aber auch die Belarussen erwachen letztlich aus ihrer Lethargie und gehen auf die Straße. Der hochaktuelle Roman erzählt be­rührend von Stillstand und Auf­bruch, von Anpassung und dem Wunsch nach Veränderung.
DIOGENES, 320 S., Leinen, € 23,-

Bill François - Die Eloquenz der SardineBill François
Die Eloquenz der Sardine

Schon als Kind ist Bill François fasziniert von all den Lebewesen, die am und im Meer leben. Diese
Be­geis­terung prägt nicht nur sein Berufs­leben als Wissenschaftler, sie ist auch in seinen Schriften über
die Wunder­welt der Meere spürbar. Gekonnt berichtet
der begnadete Erzähler dabei von erstaunlichen Dingen.
So erzählt er von der Kom­munikation der Wale, von
einer Unterwasserwelt voller Far­ben und Düfte, von Legenden und außergewöhnlichen Charakteren. Auf diese Weise entsteht das schillernde, vielfältige Bild eines gefährdeten Lebens­raums und seiner Bewohner.
C.H.BECK, 234 S., 17 Abb., geb., € 22,-

[1] [2] [3] [4]