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Frühjahr / Sommer 2018
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Fernando Aramburu - PatriaFernando Aramburu
Patria

"Patria" heißt Vaterland, Heimat. Aber was ist Heimat? Bittori und Miren, zwei Frauen aus dem Baskenland, und ihre Familien sehen ihre Heimat mit ganz unterschiedlichen Augen. Bittori besucht das Grab ihres vor 20 Jahren erschossenen Mannes Txato und kehrt in ihr altes Haus zurück, um die Hintergründe herauszufinden. Dort trifft sie auf ihre ehemalige Freundin Miren, deren Sohn als Terrorist im Gefängnis sitzt. Hat dieser etwas mit der Ermordung Txatos zu tun? Eine grandiose, mit den höchsten spanischen Literaturpreisen ausgezeichnete Familiensaga.
ROWOHLT, 768 S., geb., € 25,-

Brit Bennett - Die MütterBrit Bennett
Die Müttert

Die 26-jährige Bennett gilt mit diesem Debüt als neues Wunderkind der US-Literatur. Ihr Roman über drei heranwachsende Jugendliche in einer christlich geprägten, konservativen schwarzen Community ist ein grandioses Sittenbild des heutigen Amerika. Nach dem Selbstmord der Mutter beginnt die 17-jährige Nadia ein Liebesverhältnis mit Luke, dem Sohn des Pfarrers. Sie wird schwanger, treibt ab und verlässt ihre Gemeinde, um zu studieren. Als sie nach Jahren zurückkehrt, ist ihre einstige beste Freundin mit Luke liiert. "Wunderbar geschrieben und tieftraurig." (The Guardian)
Rowohlt, 320 S., geb., € 20,-

Jan Böttcher - Das KaffJan Böttcher
Das Kaff

Nach 25 Jahren kehrt Micha Schürtz zurück in das Kaff, in dem er aufgewachsen ist. Den Job als Bauleiter hat der Architekt übernommen, weil er knapp bei Kasse ist. Ein Sommer auf dem platten Land wird ihn nicht umbringen. Seltsam, dass sich bald hinter der Karrieristenfassade der Unmut über die eigene Überheblichkeit rührt. Als auch noch sein ehemaliger Fußballverein ihn bittet, die C-Jugend zu trainieren, und er sich vor Ort verliebt, steht Michas Leben plötzlich Kopf. Unerbittlich und mit feinem Humor beobachtet: sehr unterhaltsam!
AUFBAU, 268 S., geb., € 20,-

Jaume Cabré - Eine bessere ZeitJaume Cabré
Eine bessere Zeit

Seit sieben Generationen besitzen die Gensanas eine Textilfabrik und sind damit reich geworden. Doch Miquel will keinen Reichtum. Voller Idealismus geht er nach Barcelona, um zu studieren, schließt sich aber bald dem antifranquistischen Widerstand an und lädt dabei eine Schuld auf sich, die er ein Leben lang nicht vergisst. Nach Francos Tod kehrt Miquel nach Hause zurück, doch die vermeintlich heile Welt seiner Familie entpuppt sich immer mehr als eine bedrückende Geschichte aus Lüge, Erpressung, feiger Flucht bis hin zum Mord! "Einer der ganz Großen der Weltliteratur." (El Mundo)
INSEL, 556 S., geb., € 24,-

Michael Chabon - MoonglowMichael Chabon
Moonglow

Bisher wusste er nicht viel über das Leben seines Großvaters. Doch während die Welt atemlos den Fall der Berliner Mauer verfolgt, lauscht Michael am Sterbebett gebannt der Lebensgeschichte des alten Mannes. Er erfährt von der wilden Jugend seines Großvaters in South Philadelphia, wie dieser einmal seinen Chef fast mit einer Telefonschnur erdrosselte oder wie er in Deutschland den verhassten Wernher von Braun jagte – mit leichter Feder hat Michael Chabon die unglaublichen Abenteuer seines Großvaters zu Papier gebracht. "Ein absolutes Meisterwerk." (The Guardian)
KIEPENHEUER & WITSCH, 496 S., geb., € 24,-

Laetitia Colombani - Der ZopfLaetitia Colombani
Der Zopf

So wie ein Zopf aus drei Strängen geflochten wird, verwebt Colombani in ihrem Roman die Schicksale dreier Frauen aus drei Kontinenten. In Indien lebt Smita, der untersten Kaste zugehörend, die ihr Haar dem Gott Vishnu opfert, um ihre Tochter zur Schule zu schicken. In Sizilien ist es Giulia, die als junge Frau alles daransetzt, um die Perückenfabrik ihres Vaters zu sanieren. Und in Kanada kämpft die alleinerziehende Anwältin Sarah mit ihrer schweren Krankheit und schöpft dank einer Perücke neuen Lebensmut. "Ein Erstlingsroman, der einen umhaut." (Le Figaro Littéraire)
S. FISCHER, 283 S., geb., € 20,-

Olivia Elkaim - Modigliani, mon amourOlivia Elkaim
Modigliani, mon amour

Sie ist 18 Jahre alt, als sie ihm 1916 das erste Mal begegnet, es ist Liebe auf den ersten Blick: Die leidenschaftliche Beziehung zwischen der Kunststudentin Jeanne Hébuterne und dem 14 Jahre älteren Amedeo Modigliani gilt als eine der tragischsten der Kunstgeschichte. Jeanne folgt dem mittellosen Modigliani ins Künstlerviertel Montparnasse. Drei Jahre währt die exzessive Liebe zwischen dem Maler und seiner Muse, bis zu Amedeos Tod im Januar 1920. Nur einen Tag später nimmt sich die schwangere Jeanne das Leben. "Ein bemerkenswerter Roman." (Le Figaro)
EBERSBACH & SIMON, 208 S., geb., € 20,-

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