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Michelle Marly - Romy und der Weg nach ParisMichelle Marly
Romy und der Weg nach Paris

Mit ihrer Mutter Magda fliegt die 19-jährige Romy Schneider im April 1958 zu Dreharbeiten nach Paris. Beim Pressetermin am Flughafen wird ihr der noch unbekannte Alain Delon als Filmpartner vorgestellt, den sie auf An­hieb unsympathisch findet. Doch die behütet aufgewachsene junge Dame, die bereits mit großen Stars vor der Kamera stand, fügt sich den Wün­schen ihrer Mutter, nicht ahnend, dass sie sich schon bald in ihn verlieben wird. Es folgen glückliche Jahre, doch bald kriselt es nicht nur in ihrer Kar­riere, sondern auch in ihrer Beziehung.
AUFBAU, 415 S., Klappenbroschur, € 12,99

Nastassja Martin - An das Wilde glaubenNastassja Martin
An das Wilde glauben

Die junge französische Anthropologin wird auf einer Forschungsreise durch die Halbinsel Kamtschatka von einem Bären schwer verletzt. Im Kampf reißt er ihr ein Stück ihres Kiefers heraus. Nach vielen Monaten in russischen und französischen Krankenhäusern kehrt sie wieder in die Wildnis zurück. In ihrem autobiografischen Buch be­richtet die Autorin von ihrer langsamen Genesung und dem Versuch, der Ent­fremdung zu entkommen, die unsere Zivilisation erzeugt. Eine fast philosophische Reflexion über Mensch und Natur, das
Eigene und das Fremde und über das, was wirklich zählt.
MATTHES & SEITZ BERLIN, 144 S., geb., € 18,-

Natsu Miyashita - Der Klang der WälderNatsu Miyashita
Der Klang der Wälder

Tomura stammt aus einem japanischen Dorf in den Bergen. Als er einem Klavierstimmer bei der Arbeit lauscht, fühlt er sich in den Herbstwald seiner Kindheit zurück­versetzt, kann dessen Duft in der Dämmerung riechen.
Die Musik wird zu seiner Leiden­schaft. Nach der Highschool beginnt er eine Ausbildung zum Klavier­stimmer. Lange ist Tomura auf der Suche nach dem perfekten Klang, getrieben von Hingabe und der Angst zu scheitern. Bis er die angehende Konzertpianistin Kazune spielen hört und die Be­stim­mung seines Lebens erkennt ...
INSEL, 238 S., geb., € 20,-

Martin Mosebach - KrassMartin Mosebach
Krass

Ein bildstarker und fesselnder Roman über den Aufstieg und Fall eines Machtmen­schen, der sein Vermögen mit illegalen Geschäften gemacht hat. Martin Mosebachs Prota­gonist Ralph Krass ist ein Mann von „raumgreifender Körperlich­keit“ mit dionysischem Charakter. Ist er unend­lich reich oder nur ein berechnender Hochstapler? Das Buch be­ginnt 1988 in Neapel, wo Krass mit seinem Gefolge Hof hält und mit einer Abenteuerin einen ungewöhnlichen Pakt eingeht. Nach einem Intermezzo im französischen Zentral­massiv strandet Krass 20 Jahre später ohne Geld und Perspektive in Kairo.
ROWOHLT, 528 S., geb., € 25,-

Eva Munz - Oder sind es SterneEva Munz
Oder sind es Sterne

Lange glaubt Sameer, der in einem Waisenhaus in Afghanistan lebt, seine Mutter sei tot. Dann erfährt er, dass sie noch lebt, ihn aber nicht sehen will. Sein Onkel, ein reicher Exil-Af­ghane, lebt ein luxuriöses Leben in Paris, das zunehmend aus den Fugen gerät. Leut­nant Ryder ist Teil einer US-Spe­zial­einheit und wird nach den An­griffen auf das Worl Trade Center in einen illegalen Einsatz in Afgha­nistan verstrickt. Geschickt verknüpft der fesselnde Roman politisches Geschehen mit den Schick­salen dreier Menschen auf der Suche nach ihrer Identität.
KUNSTMANN, 304 S., geb., € 24,-

Fabian Neidhardt - Immer noch wachFabian Neidhardt
Immer noch wach

„Hier lässt es sich sterben“, denkt Alex, als er das
Hospiz Haus Leer­waldt be­sichtigt. Kurz nach seinem
30. Ge­burtstag erhält er die Diag­nose Ma­gen­krebs im End­sta­dium. Er be­schließt, die ihm noch verbleibende Zeit mit den Men­schen, die er am meis­ten liebt, auszukosten. Alex er­stellt eine Liste mit den kleinen Dingen, die er unbedingt noch erledigen möchte, bevor er in das Hospiz geht. So weit der Plan. Doch dann lässt der Tod auf sich warten und Alex muss sich in der Welt neu orientieren, von der er sich schon verabschiedet hatte.
HAYMON, 268 S., geb., € 22,90

Alexander Osang - Fast hellAlexander Osang
Fast hell

In New York begegnet der Reporter Osang dem Bonvivant Uwe, der wie er aus Ostberlin stammt. Geprägt wur­den beide durch die Nachwende­jahre. Auf einer gemeinsamen Reise über die Ostsee nach St. Petersburg lässt sich der Autor in den langen Näch­ten an Bord Uwes Lebens­geschich­te er­zählen und stellt sich dabei auch den eigenen Erinnerungen an die Auf­bruchszeit und seine Suche nach Identität. Zunächst als Magazin-Bei­trag über die rätsel­haften Ost­deut­schen gedacht, wurde daraus eine lite­rarische Reise zu sich selbst.
AUFBAU, 237 S., geb., € 22,-

Hans Pleschinski - Am GötterbaumHans Pleschinski
Am Götterbaum

Flankiert von einer Schriftstellerin und einer Bibliothe­karin, möchte die Stadt­rätin Antonia Silberstein erkunden, ob sich die ehemalige Vil­la des Literatur­nobel­preis­trä­gers Paul Heyse als Ort für den Bau eines modernen Kul­tur­zentrums in Mün­chen eignet. Doch die Mei­nun­gen über den Dich­ter gehen auseinander. Eine lebhafte Auseinan­der­setzung über die Qua­lität und Wirkung des lange Ver­gessenen entwickelt sich ... Hans Ple­schinski schildert fundiert und einfühlsam Leben
und Werk des von Zeitgenossen hochgeschätzten Autors Paul Heyse.
C.H.BECK, 280 S., 3 Abb., geb., € 23,-

Teresa Präauer - Das Glück ist eine BohneTeresa Präauer
Das Glück ist eine Bohne
und andere Geschichten

Sie sind witzig, überraschend, tiefgründig, erhellend – Teresa Präauers brillant geschriebene Geschichten. Darin geht es um Verlorenes und Wieder­ge­fundenes, um Liebe und Verliebt­sein, um Fake und Fiktion in Reality­shows. Sie beschreiben den Um­gang mit Krisen, erinnern an Auftritte beim Stern­singen in der Kindheit oder er­zählen vom Zirkuspony Red Heat, das durch viele Hände geht. Jede einzelne von ihnen ein Kleinod, entwerfen sie zusammen ein fantastisch schillerndes Panorama der Gegenwart.
WALLSTEIN, 320 S., geb., € 24,-

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