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Herbst / Winter 2017
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Romane, Erzählungen                                            [1] [2] [3] [4]

Antoine Laurain - Die Melodie meines LebensAntoine Laurain
Die Melodie meines Lebens

Mit 33 Jahren Verspätung erreicht ein Brief den Pariser Hausarzt Alain Massoulier. Darin befindet sich ein Plattenvertrag für die fünfköpfige Band The Hologrammes, in der Alain in den 1980er-Jahren E-Gitarre gespielt hatte. Der über 50-Jährige macht sich auf die Suche nach den alten Bandmitgliedern und nach Aufnahmen der Songs, die deren Ruhm begründet hätten. Und plötzlich eröffnen sich im Leben der vier Männer und der Sängerin Bérengère ungeahnte Möglichkeiten ... "So charmant schreibt nur Antoine Laurain." (The Sunday Times)
ATLANTIK, 256 S., geb., € 20,-

Pierre Lemaitre - Drei Tage und ein LebenPierre Lemaitre
Drei Tage und ein Leben

Antoine ist verstört. Am 23. Dezember 1999 verschwindet in Beauval der Nachbarjunge Rémi spurlos. Die Suche nach dem Sechsjährigen wird erfolglos bleiben. Niemand weiß das besser als Antoine, der alles getan hat, um seine unselige Tat zu vertuschen. Zwei Tage später vernichtet ein Jahrhundertsturm alle verräterischen Spuren. Dennoch werden diese drei Tage Antoines ganzes Leben bestimmen. Der neue Roman des Goncourt-Preisträgers ist Kriminalfall, Psychogramm und Porträt einer Kleinstadt zugleich – spannend bis zur letzten Seite!
KLETT-COTTA, 272 S., geb., € 20,-

Lana Lux - KukolkaLana Lux
Kukolka

Eines hat Samira im Heim in der Ukraine gelernt: sich an Regeln zu halten und zu funktionieren. Als ihre Freundin Marina adoptiert wird und die Schikanen im Heim zunehmen, haut die Siebenjährige einfach ab. Sie will nach Deutschland, zu Marina. Doch sie landet bei dem zwielichtigen Rocky, der Kinder für sich betteln lässt und in der hübschen Samira lukratives Potenzial wittert. Ihr Weg führt das Mädchen in eine Spirale aus Ausbeutung und Gewalt. Aber ihren Traum von Deutschland gibt sie nicht auf. Ein aufwühlender und bitter-realistischer Roman.
AUFBAU, 375 S., geb., € 22,-

Henning Mankell - Der SandmalerHenning Mankell
Der Sandmaler

Stefan und Elisabeth haben zusammen Abitur gemacht. Nach dem Sommer treffen sie sich auf einem Flug nach Afrika zufällig wieder. Während Stefan das Strandleben genießen will, möchte Elisabeth das fremde Land verstehen. Sie erlebt die Schönheit des Landes und wird zugleich mit unglaublicher Armut konfrontiert. Die Reise verändert ihre Sicht auf die Welt und nicht zuletzt sie selbst. 1971 reiste Henning Mankell erstmals nach Afrika – eine Erfahrung, die sein Leben prägte. Wenig später schrieb er diesen fesselnden Roman.
ZSOLNAY, 160 S., geb., € 20,-

Robert Menasse - Die HauptstadtRobert Menasse
Die Hauptstadt

Fenia Xenopulou ist Beamtin in der EU-Kommission, Fachbereich Kultur. Ein undankbarer Bereich mit wenig Aussicht, in der Hierarchie aufzusteigen. Eine zündende Idee für eine Feier könnte da weiterhelfen. Die Idee wird geboren, sie führt geradewegs zu den Wurzeln des europäischen Gedankens und sorgt für erhebliche Unruhe in allen Institutionen. Scharfsinnig und gewitzt führt uns Menasse durch die Brüsseler Bürokratie und andere Absonderlichkeiten. Letztlich aber spürt man sein Engagement für diese große, fast vergessene Idee: Europa!
SUHRKAMP, 458 S., geb., € 24,-

Jochen Missfeldt - Sturm und StilleJochen Missfeldt
Sturm und Stille

Der Beginn der Ehe von Theodor Storm und Constanze Esmarch steht unter keinem guten Stern: Der Schriftsteller beginnt eine stürmische Affäre mit der jungen Doris Jensen. Doch als seine Frau ein Kind erwartet, muss Doris Husum verlassen. Erst Jahre später, nach dem Tod von Constanze, kommen die beiden wieder zusammen … Jochen Missfeldt erzählt faktenreich und kraftvoll die Geschichte einer Liebe jenseits aller Konventionen und entwirft dabei das Porträt einer unangepassten Frau. "Ein hinreißender Erzähler." (taz)
ROWOHLT, 352 S., geb., € 22,-

Katharine Norbury - Die FischtreppeKatharine Norbury
Die Fischtreppe
Eine Reise flussaufwärts

Wer bin ich, woher komme ich? Diese Fragen haben für Katharine Norbury eine besondere Bedeutung. Als Neugeborenes in einem Liverpooler Kloster zurückgelassen, kennt sie die leiblichen Eltern nicht. Nach einer Fehlgeburt begibt sie sich mit ihrer neunjährigen Tochter Evie auf eine Reise zum Beginn des Lebens: Sie folgen einem Flusslauf von der Meermündung bis zur Quelle, wie die Lachse zum Laichen. Und am Ende stößt die Autorin auf ihren Ursprung. Mehrfach ausgezeichnet, packend, bewegend.
MATTHES & SEITZ BERLIN, 283 S., geb., € 22,-

Norman Ohler - Die Gleichung des LebensNorman Ohler
Die Gleichung des Lebens

Dem Mathematikgenie Euler kommt es äußerst ungelegen, als Friedrich II. ihn im Sommer 1747 in die Sumpfgebiete östlich von Berlin beordert, wo er die Kosten der Trockenlegung des Oderbruchs berechnen soll. Als kurz vor seiner Ankunft der verantwortliche Ingenieur tot aufgefunden wird, übernimmt Euler die Ermittlungen und begibt sich in große Gefahr. Ein sehr kluger Roman über die vom preußischen König heraufbeschworene Moderne, zugleich ein spannender Kriminalfall mit stimmungsvollen Bildern aus vergangenen Zeiten.
KIEPENHEUER & WITSCH, 416 S., geb., € 22,-

Markus Orths - MaxMarkus Orths
Max

Sechs Frauen, sechs Lieben, ein Jahrhundert: das wahrlich bewegende und aufregende Leben des Künstlers Max Ernst. Früh floh der junge Max Ernst aus dem strengen Elternhaus in das Paris der 1920er-Jahre, später vor dem Nationalsozialismus in die USA. Berühmte Zeitgenossen wie Pablo Picasso zählten zu seinen Freunden, bekannte Frauen wie Leonora Carrington scharten sich um ihn. Wunderbar, wie Marcus Orths allen Facetten dieses Künstlerdaseins nachspürt und die Person und ihre Kunst gleichermaßen lebendig werden lässt.
HANSER, 576 S., geb., € 24,-

Christoph Poschenrieder - Kind ohne NamenChristoph Poschenrieder
Kind ohne Namen

Ein kluger und hochaktueller Roman über die Angst vor dem Fremden und eine Willkommenskultur der besonderen Art. Xenia, die Tochter der ehrenamtlichen Bürgermeisterin, kehrt nicht ganz freiwillig in ihr Heimatdorf zurück. Zur selben Zeit werden in der kleinen Ortschaft ein Dutzend Fremde einquartiert, was zu erheblichen Spannungen bis hin zu Brandstiftung führt. Um die Situation zu befrieden, lässt sich die Bürgermeisterin auf einen fatalen Deal mit dem Burgherren ein – und gefährdet nicht nur Xenias ungeborenes Kind.
DIOGENES, 288 S., Leinen, € 22,-

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