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Frühjahr / Sommer 2019
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Raffaella Romagnolo - Bella CiaoRaffaella Romagnolo
Bella Ciao

Als 20-Jährige verließ Giulia Masca Hals über Kopf ihre Heimatstadt Borgo di Dentro. Von ihrer Freundin und ihrem Verlobten hintergangen, sah sie nur in der Flucht eine Chance auf einen Neuanfang. Schwanger und ohne Geld gelang es ihr, sich in New York eine neue Existenz aufzubauen. Nun, 46 Jahre später, kehrt sie als gemachte Frau in die Heimat zurück, um ihrer ehemaligen Freundin noch einmal gegenüberzutreten. Eine großartige Familiensaga des 20. Jahrhunderts über Krieg und Leid, aber auch über Mut und Liebe.
DIOGENES, 528 S., Leinen, € 24,-

Jocelyne Saucier  - Niemals ohne sieJocelyne Saucier
Niemals ohne sie

Die Cardinals sind eine außergewöhnliche Familie. Sie sind ganze 23, ein stolzer und wilder Clan. Der Vater ist ein begabter Erzsucher und hat ein großes Zinkvorkommen im Dorf entdeckt. Der Anteil am Gewinn der Mine aber bleibt ihnen verwehrt. Als das Zink zur Neige geht und die Mine geschlossen wird, versuchen die Cardinals ihr Glück auf eigene Faust. Doch dann geschieht ein Unfall, der die Familie zu einem Pakt des Schweigens zwingt, an dem sie zu zerbrechen droht. Ein fesselnder und zugleich berührender Roman der vielfach ausgezeichneten kanadischen Autorin.
INSEL, 255 S., geb., € 20,-

J. Courtney Sullivan - Aller AnfangJ. Courtney Sullivan
Aller Anfang

Vier Studentinnen im ersten Semester: Celia, Bree, Sally und April. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein. Celia ist streng katholisch erzogen, Bree ist eine Schönheit und bereits verlobt, Sally ist zwanghaft ordentlich und die rothaarige April eine Feministin. Das Buch erzählt ihre Zeit am College, die die vier zusammenschweißt, und auch ihre unterschiedlichen Lebenswege danach. Mit „Sommer in Maine“ hatte die Autorin schon einen großen Erfolg und auch dieses Buch ist „einer der einladendsten Romane des Jahres“. (The New York Times)
DEUTICKE, 432 S., geb., € 22,-

Preti Taneja - Wir, die wir jung sindPreti Taneja
Wir, die wir jung sind

Einer Handvoll Erben will der alte Devraj sein Lebenswerk, ein gewaltiges Imperium, übergeben. Die drei Töchter des ehemaligen Maharadschas sollen bedacht werden, aber auch der legitime sowie der uneheliche Sohn von Ranjit Singh, Devrajs treuem Berater und Teilhaber. Ein dramatisches Familienepos, eine Adaption des Shakespeare’schen King-Lear-Stoffes, mitten aus der Gegenwart Indiens erzählt: kraftvoll, gewaltig, fesselnd. „Unwiderstehlich! Einer der besten und originellsten Romane des Jahres.” (Sunday Times)
C.H.BECK, 629 S., geb., € 26,-

Miriam Toews - Die AusspracheMiriam Toews
Die Aussprache

In einer Mennonitengemeinschaft werden Frauen jahrelang betäubt und missbraucht. Anfangs werden Dämonen dafür verantwortlich gemacht, aber schließlich werden die wahren Täter entlarvt. Während ihre Peiniger vor Gericht stehen, treffen sich acht Frauen, um zu beraten, wie ihr Leben weitergehen soll. Sollen sie bleiben? Dann müssen sie auch vergeben und Frieden schließen. Sollen sie gehen und damit alles Vertraute aufgeben? 48 Stunden bleiben ihnen, um diese folgenschwere Entscheidung zu treffen. Ein bewegender Roman, in Kanada auf Platz 1 der Bestsellerliste.
HOFFMANN UND CAMPE, 256 S., geb., € 22,-

Ulrich Woelk - Der Sommer meiner MutterUlrich Woelk
Der Sommer meiner Mutter

Die ersten Menschen landen auf dem Mond, zum ersten Mal ein Mädchen berühren – der elfjährige Tobias erlebt 1969 am Stadtrand von Köln einen Sommer, in dem alles möglich scheint. Die neuen Nachbarn mit der zwei Jahre älteren Tochter Rosa stellen nicht nur Tobis Leben auf den Kopf. Seine konservativen Eltern freunden sich mit dem politisch linken Ehepaar an und in der Reihenhaussiedlung entwickeln sich Wahlverwandtschaften. Eine spannende und atmosphärisch dichte Erzählung über einen persönlichen und politischen Aufbruch, der böse endet.
C.H.BECK, 189 S., geb., € 19,95

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